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Jazz-Pianist Chick Corea gestorben

Er galt als einer der wichtigsten Vertreter des Jazz-Rock und gewann allein 23 Grammys.

Jazz-Pianist Chick Corea
Foto: shutterstock

Der Musiker und Komponist Chick Corea ist tot. Der US-Amerikaner Chick Corea war bereits am Dienstag, den 9. Februar im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Corea galt als einer der bedeutendsten Musiker des Jazz-Rock und spielte mit vielen Alt-Meistern aus den 1950ern zusammen, wie etwa Miles Davis, Thelonious Monk, Dizzy Gillespie oder Stan Getz.

65-mal war für den Grammy nominiert, 23 gewann er auch. Anfang der 1970er Jahre gründete er die Jazz-Fusion-Band Return To Forever, mit der er die Grenzen des Jazz ausdehnte. Er entwickelte den Jazz weiter und mischte ihn mit Stilelementen aus Soul, Latin, Rock und Funk.

Sein wahrscheinlich bekanntester Hit ist der Latin-Jazz-Song „Spain” aus dem Jahr 1973 vom Return-To-Forever-Album „Light As a Feather”.

Tags: Jazz, Chick Corea